Medientipps

Aktuelle Bücher, Filme, Podcasts und Hörbücher für Eltern, empfohlen von Müttern und Vätern oder von Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Bilderbuch

Wolfsgeheul mal anders

Er ist der Buhmann vieler Märchen. Kein gutes graues Haar wird an ihm gelassen. Ob bei Rotkäppchen, den sieben Geißlein oder den drei kleinen Schweinchen: Am Ende ist der Wolf immer tot. Warum eigentlich? Diese Frage hat sich auch der Kinderbuchautor und Illustrator Nico Sternbaum gestellt und mit seinem neuen Bilderbuch einen sehr charmanten Gegenentwurf verfasst. Denn in diesem Buch lernen die Tiere, dass der Wolf ein richtig dufter Typ ist, der zum Beispiel nur so große Pfoten hat, weil er gerne Sandburgen baut. Und seine Zähne sind nur deshalb so groß, damit er auf Fotos ein schönes Lächeln hat. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Außer – Achtung Spoiler: Diese Geschichte geht für den Wolf gut aus. Sehr gut sogar.

Nach Angaben des Verlages richtet sich dieses Buch an Kinder von vier bis sechs Jahren. Unsere Zwillinge sind jetzt etwas über zwei Jahre alt und folgen der Erzählung schon sehr aufmerksam. Unser Sohn wollte die Geschichte gleich dreimal hintereinander vorgelesen haben. Dank der Zeichnungen, die sehr kindgerecht sind, viel Raum einnehmen und Blaukäppchen und jedem Tier einen eigenen liebenswürdigen und fröhlichen Charakter verleihen, kann das Buch aus meiner Sicht auch schon jüngere Leseratten ansprechen.

Nicole Stroth

Nicole Stroth ist Redakteurin bei Don Bosco Medien, Mutter von Zwillingen und lebt mit ihrer Familie in München.

„Blaukäppchen und der gute Wolf“ von Nico Sternbaum (Schneiderbuch Verlag, € 13,00)


Roman

Fesselnde Familientragödie

Je länger die Pandemie andauert, desto mehr sehne ich mich nach Geschichten und Bildern, die mein Fernweh mildern und mich in andere Teile der Welt führen. Der fesselnde Roman von Chigozie Obioma vermag dies. Schon nach wenigen Seiten ist man Teil von Benjamin und seinen vielen Brüdern, die in der nigerianischen Stadt Akure leben. Doch schon nach kurzer Zeit verdüstert eine Prophezeiung das Leben der Brüder. Der Älteste verändert sich, kapselt sich ab, und hilflos steht man mit Benjamin am Rande uns sieht zu wie die einst stolze Familie an einem tragischen Ereignis zerbricht.

Die Sprache ist einfach, aber intensiv, es gibt viele Redewendungen in den beiden nigerianischen Sprachen Yoruba und Igbo. Auch die Geschichte Nigerias in den 90er Jahren spielt immer wieder eine Rolle, die Zeit war voller politischer Unruhen. Trotzdem bleibt es ein Familienroman, der mir das größte afrikanische Land wieder ein Stückchen näher brachte und sich gut in die Tradition großer nigerianischer Erzähler einreiht – die in den letzten Jahren zu Recht viel Aufmerksamkeit und Preise gewonnen haben.

Insbesondere die Themen Trauer und Gewalt sowie die zerstörerische Kraft von Aberglaube und schwarzer Magie haben mich gefesselt. Aber es thematisiert auch die Urangst von (uns) Eltern, wie leicht einem die eigenen Kinder entgleiten können und wie scheinbar nur ein Wimpernschlag des Schicksals das Leben durcheinanderwirbelt. Am Ende fühlte ich mich auf dem Kölner Sofa seltsam getröstet von der Wärme des Buches ungeachtet seiner dramatischen Wendungen.

Ulla Fricke

Ulla Fricke hat zwei Töchter und lebt in Köln. Sie liest leidenschaftlich gerne und wäre fast Buchhändlerin geworden. In der Leitung von Don Bosco Mission Bonn ist sie für Kommunikation, Bildung und Freiwilligendienst zuständig.

"Der dunkle Fluss" von Chigozie Obioma (Aufbau Verlag, € 11,00)


Ratgeber

Strategien zur Krisenbewältigung

Eine schlimme Krankheit, Jobverlust, der plötzliche Tod eines geliebten Menschen. Auf alles vorbereitet zu sein, was das Leben vielleicht noch bereithält, ist unmöglich. Aber es könnte für den Fall der Fälle helfen, sich schon vorher mal Gedanken über mögliche Wege aus der Krise gemacht zu haben. Eine Hilfe dazu gibt Tita Kern mit „Wenn das Leben kippt“.

Das Buch lädt ein, sich mit den eigenen Strategien zur Stressbewältigung auseinander zu setzen: Bin ich der Typ, der erst mal gelassen bleibt? Jemand, der am liebsten selbst alles in die Hand nimmt? Oder setze ich im Notfall auf ein Netzwerk an vertrauten Menschen? Die Autorin hat einen Kompass mit den Polen Verbundenheit und Eigenständigkeit, Entschlossenheit und Geborgenheit entwickelt. Mit Hilfe von Gedankenspielen kann man sich darauf verorten und die eigenen Notfall-Mechanismen besser kennen lernen. Gleichzeitig gibt Tita Kern auch Anregungen dazu, neue Strategien zu entwickeln, wenn in einer Krise die üblichen Notfall-Mechanismen nicht mehr ausreichen.

Und noch etwas gehört für Tita Kern zur Krisenfestigkeit: Selbstfürsorge. Gerade als Eltern sind wir es gewohnt, uns ständig um andere zu kümmern und für unsere Kinder auch in Notfallsituationen stark zu sein. In „Wenn das Leben kippt“ finden sich Tipps, wie Mütter und Väter es schaffen können, die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren und zu merken wann sie selbst Hilfe brauchen.

Wie gut ich eine Lebenskrise bewältigen kann, weiß ich vermutlich erst, wenn sie mich trifft. Aber sich mit vorab schon mit Strategien zur Krisenbewältigung beschäftigt zu haben, kann ja nicht schaden. Auf jeden Fall lernt man dabei eine ganze Menge über sich selbst.

Claudia Klinger

Claudia Klinger ist Redakteurin des Don Bosco Magazins und schreibt gerne über Themen rund um Familie und soziale Gerechtigkeit. Sie ist Mama von drei Jungs.

"Wenn das Leben kippt. Ein hilfreicher Kompass für Eltern in Lebenskrisen" von Tita Kern (Kösel Verlag, € 20,00)


Podcast

Fünf-Minuten Geschichten für mehr Menschlichkeit

Es sind kleine Geschichten aus dem Alltag. Nichts, worüber Medien berichten, unspektakuläre Begebenheiten eigentlich. Aber gerade diese kleinen Geschichten zeigen viel von dem, was unser Leben reich und lebenswert macht.

Im Podcast „My Unsung Hero“ erzählen Menschen, die in eine Notlage geraten sind, was und vor allem wer sie aus dieser Situation gerettet hat. Eine Frau spricht darüber, wie sie als Achtjährige plötzlich alleine am Flughafen saß und eine fremde Frau ihr half. Ein Paar, das mitten in der Nacht mit seinem Auto auf einem Highway in Alaska strandete, wurde von anderen aufgelesen und mitgenommen. Eine Studentin, die einsam in der Bibliothek saß, erhielt von einem Kommilitonen ein besonderes Geschenk. Es sind bewegende Schilderungen über ungerühmte Helden, Geschichten, die Hoffnung machen und Kraft geben – und dazu einladen, selbst anzupacken, wenn jemand Hilfe braucht.

Gehostet wird der Podcast von dem US-amerikanischen Journalisten und Autor Shankar Vedantam, der vor allem durch „Hidden Brain“, seinen Podcast zu sozialwissenschaftlichen Themen, bekannt geworden ist. Jede Folge von „My Unsung Hero“ dauert nur etwa fünf bis sieben Minuten. Der Podcast ist auf Englisch, sodass man nebenbei auch etwas für seine Sprachkenntnisse tun kann.

Christina Tangerding

Christina Tangerding ist freie Journalistin und lebt mit ihrer Familie in München. Sie liebt Podcasts, seit sie im ersten Corona-Lockdown die ersten für sich entdeckt hat.

"My Unsung Hero" von Shankar Vedantam (unter anderem auf Spotify)


Gedichtband

Lass mal durchblättern!

Mein Gesamtfazit möchte ich gleich vorwegnehmen: Viel Liebe und eine genaue Beobachtungsgabe stecken auf jeder Seite dieses Gedichtbandes von Julia Engelmann. Die erfolgreiche Poetry-Slammerin schreibt über Mut, Hoffnung, Abschied, Selbstzweifel, Trauer und Leichtigkeit – und das mit einer großen Wortakrobatik.

Ich muss gestehen, dass ich zuerst skeptisch war. Denn „Lass mal an uns selber glauben“ ist ihr erster Best-of-Band. Mit 29 Jahren! Doch für mich sozusagen als „Julia Engelmann-Einsteigerin“ gar nicht so verkehrt. Am Rande habe ich immer mal etwas von ihr mitbekommen. Manches hat mir gefallen, manches nicht so. Und das ist auch der Eindruck, der bei mir nach dem Lesen dieser Sammlung ihrer schönsten alten und sechs neuer Texte bleibt. Aber das finde ich nicht schlimm – vielleicht ist das sogar nur normal.

Zwischen Julia Engelmann und mir liegen altersmäßig zehn Jahre. Nicht jeder Text spricht mich daher an, da sie oft Lebensgefühle beschreibt, die bereits hinter mir liegen. Trotzdem ist es interessant, über die Gedichte zu fliegen und so ein bisschen besser nachvollziehen zu können, was junge Leute gerade umtreibt – beziehungsweise sich daran zu erinnern, wie das damals selbst bei einem war.

Und es kommt ja auch auf die Perspektive an. Ihr Gedicht „Für meine Eltern“ hat mich sehr berührt, denn ich hoffe, dass mein Mann und ich auch einmal solche Eltern sein werden, wie sie dort beschrieben sind – die Halt geben und Vertrauen schenken, die immer da sind, selbst wenn sie nicht da sind. Auch die Liebeserklärungen an ihren Vater, ihre Mutter und ihren Bruder sind Texte, die jeden unabhängig des Alters packen können. Meine persönlichen Highlights waren darüber hinaus die Gedichte „Eichhörnchenmärchen“ und „Löwenherz“. Aber mehr will ich dazu nicht verraten. Denn das ist mein Fazit am Schluss: Es muss einem nicht jedes Gedicht in diesem Sammelband gefallen. Aber es lohnt sich, seine eigenen Schätze darin zu entdecken.

Nicole Stroth

Nicole Stroth ist Redakteurin bei Don Bosco Medien, Mutter von Zwillingen und lebt mit ihrer Familie in München.

„Lass mal an uns selber glauben“ von Julia Engelmann (Goldmann Verlag, € 12,00)


Ratgeber

Macht müde Mütter munter

Und wo sind die Väter? Ist dieser Titel nicht völlig aus der Zeit gefallen? Werden hier nicht veraltete Rollenbilder zementiert? Diese Fragen drängen sich auf, wenn man das Buch von Karella Easwaran in die Hand nimmt.

Doch beim Lesen wird schnell klar: Die Autorin weiß genau, was sie tut. Seit zwanzig Jahren erlebt die Kinderärztin in ihrer Praxis, wie Familien heute ticken. Dazu gehört die Erkenntnis, dass die Hauptlast der Familienarbeit, aller positiven Entwicklungen und guten Vorsätze zum Trotz, immer noch bei den Müttern liegt.

Diesen Müttern möchte Easwaran mit ihrem Ratgeber „helfen, eine glückliche, ausgeglichene und lebensbegeisterte Mutter zu bleiben“. Ihre Methode des „Beneficial Thinking“ (vorteilhaftes Denken) soll es ihnen ermöglichen, eigene Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und bei Bedarf zu verändern.

Was theoretisch klingt, beschreibt die Ärztin, die selbst Mutter von zwei Söhnen ist, anschaulich und anhand von Beispielen. Sie analysiert, woher der Stress und die Überforderung kommen, denen sich viele Mütter ausgesetzt sehen. Sie beschreibt, warum gerade sie sich oft schwer damit tun, um Hilfe zu bitten – und zeigt, dass, wie und warum genau das möglich und wichtig ist.

Karella Easwarans Erkenntnisse und Übungen bringen mehr Freude und Leichtigkeit ins Mütter- und Familienleben. Es ist ein Buch, dass Müttern hilft. Und das auch engagierte Väter mit Gewinn lesen können.

Christina Tangerding

Christina Tangerding ist freie Journalistin und lebt mit ihrer Familie in München. Sie genießt es, dass ihre Kinder selbstständiger werden und daheim immer häufiger eine entspannte WG-Atmosphäre herrscht.

"Das Geheimnis ausgeglichener Mütter" von Karella Easwaran (Kösel Verlag, € 16,00)


Sachbuch

Besser streiten

Debatten und Kommentarspalten haben mich in den vergangenen Monaten häufig frustriert. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass aneinander vorbeigeredet wurde oder schlicht Totschlagargumente und Beleidigungen ausgetauscht wurden. Angenehm unaufgeregt, sachlich und mit einer ordentlichen Prise Humor kommt dagegen das neue Buch von Mai Thi Nguyen-Kim „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ daher.

Die Wissenschaftsjournalistin und Produzentin des YouTube-Kanals maiLab hat sich darin das Ziel gesetzt, die aktuelle Forschungslage zu unterschiedlichen kontroversen Streitfragen zu analysieren und vorzustellen. Von der Legalisierung von Drogen über die Gender Pay Gap, die Erblichkeit von Intelligenz bis zur Sicherheit von Impfungen. Themen, mit denen früher oder später auch Eltern in Berührung kommen können.

Dabei gelingt es der Autorin mit anschaulichen Beispielen die wissenschaftlichen Methoden und Ergebnisse auch für Nicht-Fachleute verständlich zu machen und verbreitete Missverständnisse aufzuklären. Mai Thi Nguyen-Kim zeigt dabei deutlich, welche Aussagen gut belegt sind und wo die Grenzen der wissenschaftlichen Studien liegen, wo also verschiedene Meinungen völlig legitim sind.

Mich beeindruckt, wie sich Mai Thi Nguyen-Kim gelassen und kontinuierlich dafür einsetzt, die Diskussionen sachlicher und damit besser zu gestalten. Das zeigt sich in ihrem Buch und auch in ihren Videos. Mich ermutigt sie durch ihre Analysen mitzudiskutieren – sachlich, informiert und konstruktiv.

Martina Edenhofer ist Pastoralbeauftragte im Salesianum und lebt im Münchner Umland. Neben der Theologie taucht sie auch gerne in Krimis und historische Geschichten ein.

"Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit. Wahr, falsch, plausibel - die größten Streitfragen wissenschaftlich geprüft" von Mai Thi Nguyen-Kim (Droemer HC Verlag, € 20,00)


Ratgeber/Humor

Lachen gegen den Wellnesszwang

Ungestresst und tiefenentspannt – so wäre ich gerne viel öfter. Nur leider steht meistens so viel auf der innerlichen To-do-Liste, dass der Punkt „Muss mich entspannen“ ganz nach unten rutscht. Wenn dann noch andere davon erzählen, dass sie regelmäßig Sport machen, tollen Hobbies nachgehen oder Wellnesstage einlegen, frage ich mich immer, was ich eigentlich falsch mache.  

Wenn Entspannung zur Lifestyle-Pflicht wird, macht das alles nur noch anstrengender. Auf dieser Erkenntnis baut das Buch „Lassen Sie mich durch, ich muss zum Yoga“ auf und gibt einem das wunderbare Gefühl, nicht die einzige zu sein, die das mit der Wellness per Knopfdruck nicht hinkriegt. Sabine Bode erzählt mit echtem Haudraufhumor von Erlebnissen und Erfahrungen rund um das Entspannt-sein-Müssen – manchmal etwas zu überdreht, aber meistens echt lustig und genau deswegen äußerst entspannend!

Claudia Klinger

Claudia Klinger ist Redakteurin des Don Bosco Magazins und schreibt gerne über Themen rund um Familie und soziale Gerechtigkeit. Sie ist Mama von drei Jungs.

Cover Lassen Sie mich durch ich muss zum Yoga

"Lassen Sie mich durch, ich muss zum Yoga" von Sabine Bode (Goldmann Verlag, € 14,00)


Sachbuch

Lesestoff mit Checker Tobi

Seit zehn Jahren versorgen die Checker Can, Tobi und Julian Kinder im Fernsehen mit Einblicken in alles, was sie interessiert. Antworten auf Fragen wie „Woher kommt die Wut?“, „Ist Schadenfreude okay?“ und „Was ist Depression?“ finden Familien jetzt auch im ersten Band der der neuen Checker-Tobi-Buchreihe mit dem etwas sperrigen Titel „Der große Gefühle-Check: Freude, Wut, Traurigkeit: Das check ich für euch!“.

Neben den Themen im Titel geht es auch um Ekel, Angst, Überraschung und Liebe. Im Stil der TV-Sendung untersucht Checker Tobi sie nach und nach anhand einzelner Fragen und liefert so häppchenweise Informationen, ohne dabei banal zu sein. Auch kleine Exkurse, die man in diesem Band nicht sofort vermutet, finden Platz. So geht es auch um Cyber-Mobbing, Schimmel und das Trojanische Pferd.

Die Seiten sind locker und für Kinder ansprechend mit passenden Illustrationen und Fotos gestaltet, wirken aber nicht überladen. Wer bereits viele Folgen gesehen hat, wird auch einige Bilder wiedererkennen. Wenn es schwierig wird, taucht Roboter Roberta auf und erklärt verständlich Fachbegriffe. Und immer wieder finden sich auflockernde Elemente wie Witze, ein Spiel oder ein Mandala zum Ausmalen. Autor Gregor Eisenbeiß, der Checker Tobi und Roberta in diesem Buch die Worte in den Mund legt, hat auch beim Texten ganze Arbeit geleistet. Ganz im Stil der Sendung ist die Sprache gut verständlich und nah an der Lebenswelt der Kinder.

„Der große Gefühle-Check“ ist kein Buch, das Kinder unbedingt auf einmal lesen müssen. Durch seine Fülle an Informationen und Einblicken ebenso wie die häppchenweise Aufbereitung bietet es sich auch dazu an, es immer wieder hervorzuholen und neue Abschnitte zu entdecken. Kinder, die Checker Tobi mögen und gerne selbst lesen, werden mit der Reihe ihre Freude haben.

Christoph Sachs ist Redakteur bei Don Bosco Medien und lebt in München. Neben dem Schreiben backt er leidenschaftlich gerne Brot, fotografiert und vertieft sich mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Brettspiele.

"Checker Tobi - Der große Gefühle-Check: Freude, Wut, Traurigkeit – Das check ich für euch!" von Checker Tobi und Gregor Eisenbeiß (cbj Kinderbuch Verlag, € 12,00)