Welt
Interview
Palabek: „Jede Unterstützung macht einen Unterschied“
Im ugandischen Flüchtlingslager Palabek, in dem Don Bosco Bildungseinrichtungen betreibt, lebt seit Kurzem auch der österreichische Salesianer Peter Jirak. Im Interview berichtet er von seinen ersten Erfahrungen und der Hoffnung, die ihn täglich trägt.
Hilfe zur Selbsthilfe
Uganda: Bildung für Geflüchtete
Mehr als 90.000 Menschen leben in der Flüchtlingssiedlung Palabek im Norden Ugandas. Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder. Stella Akongo, die mit ihren Kindern aus ihrer Heimat floh, bewirtschaftet jetzt ein kleines Stück Land in Palabek.
Don Bosco in Kenia
Die unsichtbaren Kinder von Nairobi
Der heute 14-jährige Juma floh von zu Hause vor der Gewalt seines Stiefvaters und dem Leben mit einer drogenabhängigen Mutter. Zwei Jahre lang kämpfte er auf der Straße ums Überleben. Durch Don Bosco bekam sein Leben eine Wende.
Bolivien
Von der Straße zurück ins Leben: Don Bosco hilft Straßenkindern in Santa Cruz
Das Don Bosco Zentrum „Techo Pinardi“ im bolivianischen Santa Cruz bietet Kindern, die sonst auf der Straße leben müssten, ein sicheres Zuhause. So wie Andres, der seinen Schulabschluss nachholen konnte und heute Psychologie studiert.
Hoffnung zwischen Trümmern
Sehnsucht nach Stabilität und Frieden: Don Bosco unterstützt bedürftige Familien in Syrien
Nach dem Ende des Assad-Regimes bleibt der Alltag in Syrien von Armut und Unsicherheit geprägt. Die Salesianer Don Boscos sind vor Ort und helfen armen Familien. Da das Stromnetz immer noch marode ist, versorgen sie die Menschen auch mit Solaranlagen.
Bildung und Kinderschutz
Hoffnung im Regenwald von Chocó
Kolumbien ist ein Land im Spannungsfeld von Reichtum und Konflikten. Jahrzehntelange bewaffnete Auseinandersetzungen haben tiefe Spuren hinterlassen. Die Salesianer Don Boscos geben Kindern und Jugendlichen eine Perspektive.
Gegen Ausbeutung
Die Marktmädchen vom Dantokpa Markt – Hilfe für Kinder in Benin
Die Mädchen müssen Tag und Nacht auf dem Markt arbeiten. Manche von ihnen wurden von ihren Eltern verkauft und leben in sklavenähnlichen Verhältnissen. In einer Einrichtung der Don Bosco Schwestern in Cotonou können sie sich ausruhen, spielen und lernen.
Sierra Leone
Theresas Traum: Wie Don Bosco Straßenmädchen in Freetown hilft
In der Hauptstadt von Sierra Leone leben viele Mädchen auf der Straße. Schon Neunjährige müssen sich prostituieren, um überleben zu können. Von der Gesellschaft werden sie ausgegrenzt. Die 19-jährige Theresa hat dank Don Bosco einen Neuanfang geschafft.
Frauen fördern
Von der Schneiderin zur Unternehmerin
Die 25-jährige Monisha hat sich in der südindischen Fischergemeinde Kollam mit einer kleinen Schneiderei eine eigene Existenz aufgebaut. Geholfen hat ihr dabei ein Projekt von Don Bosco, das die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt stärken will.
Mit anpacken und aktiv sein
Wie zwei junge Frauen ihren Freiwilligendienst in Ruanda erlebt haben
Sonja Schellenbaum und Gesine Müller waren ein Jahr in Ruanda. Als Don Bosco Volunteers haben sie sich um benachteiligte Kinder und Jugendliche gekümmert. Ein Jahr, das sie nicht vergessen werden und das ihren Blick auf die Welt verändert hat.
Sport als Therapie
„Sie blicken optimistischer in die Zukunft“
Bei einem Fußballspiel in der Schweiz sah Mykhailo Chaban zum ersten Mal integrative Fußballmannschaften. Der Salesianerpater gründete daraufhin den FC Pokrova, die erste Fußballmannschaft für amputierte Soldaten in der Ukraine. Ein Interview.
Ukraine
Mit Fußball gegen Traumata
Je länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto mehr Kriegsversehrte gibt es. Schwere Traumata sind die Folge. Don Bosco hilft jungen Männern mit amputierten Beinen oder Armen, sich mit Fußball zurück ins Leben zu kicken.
