Mutmach-Sprüche

Die schönsten Zitate für Eltern und Familien

Oft braucht es nur ein passendes Wort und wir fühlen uns gut, einen Gedanken und der Tag ist gerettet. Wir haben die schönsten Sprüche für Eltern und Familien zusammengestellt. Kleine Glücksmomente und Mutmacher für den Alltag.

veröffentlicht am 17.11.2021

"Eltern sollten für Kinder zwar wie ein Leuchtturm sein, aber nicht perfekt und fehlerfrei. Perfektion, das ist die reine Hölle." (Jesper Juul)

„Pu, was war das Mutigste, was du jemals gesagt hast?" fragte Ferkel. „Ich brauche Hilfe“, sagte Pu. (Alan A. Milne in „Pu der Bär“)

"Mütter halten die Hände ihrer Kinder nur für eine Weile, aber ihr Herz für immer." (Irische Weisheit)

"Diese Kinder sind Edelsteine, die auf der Straße liegen. Sie müssen nur aufgehoben werden, und schon leuchten sie." (Don Bosco)

"Unsere wahre Aufgabe ist es, glücklich zu sein." (Dalai Lama)

"Wie du am Ende deines Lebens wünschest, gelebt zu haben, so kannst du jetzt schon leben." (Mark Aurel)

"Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen." (James Joyce)

"Wenn ich tanze, dann tanze ich. Wenn ich schlafe, dann schlafe ich." (Michel de Montaigne)

"Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun." (Mahatma Gandhi)

"Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen." (Khalil Gibran)

"Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken." (Konfuzius)

„Lieben heißt: Das Glück des anderen suchen.“ (Don Bosco)

"Die Erde ist angefüllt mit Himmel." (Elizabeth Barrett Browning)

"Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will." (Albert Einstein)

"In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst." (Augustinus)

"Man lernt so viel, wenn man still ist und zuhört." (Sylvia Plath)

"Freude ist eine Liebeserklärung an das Leben." (Adalbert Ludwig Balling)

"Gute Erinnerungen tragen das Leben." (Weisheit aus Japan)

"Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand." (nach Psalm 139)

Ferkel: "Wie buchstabiert man 'Liebe', Pu?" – Pu: "Man buchstabiert sie nicht… Man fühlt sie." (Alan A. Milne in "Pu der Bär")

"Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit." (Buch Kohelet 3,1)

"Die Zukunft gehört denen, die der nachfolgenden Generation Grund zur Hoffnung geben." (Pierre Teilhard de Chardin)

"Der ist beglückt, der sein darf, was er ist." (Friedrich von Hagedorn)

"Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf." (1. Korintherbrief 13,4)

"Tue in Freiheit, wozu die Liebe dich drängt." (Maria Mazzarello)

"Familie ist wie ein Baum. Die Zweige mögen in unterschiedliche Richtungen wachsen, doch die Wurzeln halten alles zusammen." (unbekannt)

„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

"Geborgenheit und Vertrauen lassen wachsen." (Maria Mazzarello)

"Eigentlich braucht jedes Kind drei Dinge: Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann, es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann und es braucht Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt.“ (Gerald Hüther)

„Nichts soll dich beunruhigen, denn wir sind nicht allein und Gott ist mit uns.“ (Don Bosco)

"Ich begleite euch, auch wenn ihr mich nicht seht." (nach Lukas 24,15-16)

"Genießen Sie Ihre Kinder. Das ist das Beste, was Sie tun können." (Jesper Juul)

"Wo die Liebe regiert, dort herrscht auch das Glück." (Don Bosco)

"Die Wahrheit ist heute wie früher: Nach einigen Jahren ist der Spuk vorbei, die meisten Jugendlichen werden durchaus vernünftige Erwachsene." (Remo Largo)

"Steht mit den Füßen auf der Erde und wohnt mit dem Herzen im Himmel." (Don Bosco)

„Hab Geduld in allen Dingen, vor allem aber mit dir selbst.“ (Franz von Sales)

„Liebe mich dann am meisten, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am nötigsten." (Helen Keller)

„Erziehen ist vor allem Sache des Herzens.“ (Don Bosco)

„Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.“ (Maria Montessori)

"Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde erschaffen hat." (Psalm 121,1-2)

„Der eine Tag, der alles im Leben verändern kann, beginnt jeden Morgen neu.“ (unbekannt)

„Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.“ (Augustinus)

„Das erste Glück eines Kindes ist das Bewusstsein, geliebt zu werden.“ (Don Bosco)

Kindermund

"Meine Schwester hat den besten Bruder der Welt."

„Mama, ich hab was rausgefunden: Wer früher aufsteht, hat einen längeren Tag.“

"Der Hahn ist der Mann. Der kann keine Eier legen. Nur die Frauen legen Eier. Das ist wie bei den Menschen."

Kind im neuen Kleid: „Ich muss fast weinen, weil ich so süß aussehe.“

Kind und Opa spielen Schule. Das Kind ist der Lehrer. "Ich glaube, wenn der Opa abgeholt wird, muss ich mal mit seinen Eltern reden!"

Kind zur Mama: „Die Luisa hat gesagt, dass sich Geschwister nicht heiraten können.“ – „Ja, das stimmt.“ – „Also kann ich nicht die Frau vom Paul werden. Kann ich die Frau vom Papa werden?“ – „Nein, man kann nur die Frau von jemand werden, der nicht zu seiner Familie gehört.“ – „Aber du bist doch auch die Frau vom Papa geworden?“

„Wenn ich mein Zimmer nicht aufräume, kannst du nicht staubsaugen. Ist doch gut. Da müssen wir beide nichts tun.“

Kind kurz vor Heiligabend: „Papa, mein Herz tanzt!“

Großer Bruder: „Das Christkind gibt es gar nicht.“ Kleiner Bruder: „Doch. Das schaut aus wie die Mama.“

"Blinde können die Schokolade natürlich sehen. Die ist ja auch schwarz.“

Junge: „Wenn ich groß bin, kaufe ich mir ein altes Auto. Und das behalte ich dann, bis ich Oma bin!“

„Bei uns gibt es kein Abendbrot. Nur Körnerbrot und normales Brot.“

„Mama, hast du eine neue Tasche?“ – „Ja, gefällt sie dir?“ – „Mmmh, naja. Das ist eine Tasche für schöne Frauen, die schöne Dinge lieben. Aber doch nicht für dich!“


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